Gemeinde Wardenburg
Marketingforum e. V.
Postfach 11 36
26198 Wardenburg
13.07.2026
Der Schutz von Umwelt und Klima ist längst keine reine Theorie mehr, sondern wird in der Gemeinde Wardenburg bereits ganz praktisch gelebt.
Ein wesentlicher Baustein ist dabei die Möglichkeit zu einem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ). Seit mehreren Jahren bietet die Gemeinde dieses Orientierungsjahr erfolgreich an und ermöglicht es jungen Menschen, ökologisches Engagement mit pädagogischer Praxis zu verbinden.
Was ist das FÖJ?
Das FÖJ kann eine Brücke zwischen Schule und Beruf beziehungsweise Studium sein. Neben der persönlichen Weiterentwicklung steht vor allem das praktische Handeln im Vordergrund: Die Freiwilligen lernen, wie Umweltbildung im Alltag funktioniert und wie man schon die Jüngsten für die Natur begeistern kann.
Aktueller Aufhänger in Wardenburg: Verstärkung in Grundschule Achternmeer gesucht
Wie lebendig dieses Programm in der Gemeinde verankert ist, zeigt sich beispielhaft an der Grundschule Achternmeer. Die Einrichtung nimmt bereits seit 1998 kontinuierlich mit verschiedenen Projekten an den Auszeichnungen zur „Umweltschule in Europa – Internationale Agenda 21 Schule“ teil. Um die zahlreichen Umwelt- und Klimaschutzaktivitäten im Schulalltag weiterhin so intensiv zu betreuen, sucht die Gemeinde für das kommende Schuljahr ab dem 1. September 2026 wieder eine engagierte Unterstützung.
Das Spektrum an der Grundschule, die ab dem Sommer als Ganztagsschule geführt wird, ist breit gefächert. Die Aufgaben reichen von der Weiterführung der Schulgartenarbeit und der Betreuung einer schulinternen Forscherecke über die Unterstützung des schuleigenen Umweltteams beim Thema Energiesparen bis hin zur Begleitung von Schulklassen im Unterricht und in Arbeitsgemeinschaften. Auch eigene Projektideen können im Nachmittagsbereich eingebracht werden, wobei die Schule eng mit dem Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Hollen am Lernstandort Huntlosen kooperiert.
Gute Rahmenbedingungen für den Start
Der Freiwilligendienst ist auf eine Dauer von zwölf Monaten ausgelegt und umfasst eine wöchentliche Arbeitszeit von 39 Stunden. Neben wertvollen Einblicken in die Berufswelt erhalten die Freiwilligen ein monatliches Taschengeld von 350 Euro sowie einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen.
Wer Interesse hat, das Team der Umweltschule zu verstärken und ein Jahr lang Praxisluft zu schnuppern, kann sich direkt für nähere Informationen an die zuständigen Ansprechpartnerinnen wenden: